207 Tief neigt der Himmel
Geistliche Lieder
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Geistliche Lieder
1. Tief neigt der Himmel sich zu Armen: Emmanuel wollt sich uns nahn. Gott wurde Mensch, o welch Erbarmen! Du, sein Volk, bete staunend an!
2. Wer kann dies Lieben voll erfassen? Hier, unter Sündern, ziehet ein er, den das Weltall nicht kann fassen – will vollkommener Diener sein!
3. Tiefer noch muss die Liebe gehen, hat sich an unsern Platz gestellt: Er hing am Kreuz in Schmach und Wehen, starb für eine verlorne Welt!
4. Was können wir dir dafür bringen, Gott, welchen Weihrauch nimmst du an? O, lass uns dir von Jesu singen, er allein dich erfreuen kann!
5. Tief neigt der Himmel sich zu Armen: Emmanuel wollt sich uns nahn. Gott wurde Mensch, o welch Erbarmen! Du, sein Volk, bete staunend an!

Französischer Text: Dr. Henri Rossier (1835-1928)
Strophen 1,2, u. 5: Nanette Neukom (1902-1979)
Strophen 3 u.4: Walter Gschwind (1908-1996)
Musik. Georg Friedrich Händel (1685-1759)
Alle Rechte vorbehalten
1991 Beröa- Verlag Zürich

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